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Threema als WhatsApp Alternative

Auf der Suche nach einer vernünftigen alternative zu WhatsApp, bin ich auf Threema gestoßen.

Threema ist meiner Meinung nach der erste viel versprechende Ansatz um einen sicheren Ersatz für die SMS zu schaffen. Threema bietet eine, für Proprietäre Software, vorbildlich dokumentierte Ende zu Ende Verschlüsselung. Das heißt die nachrichten werden beim versenden so verschlüsselt das nur das gerät des Empfängers sie entschlüsseln kann. Auf Wunsch können die Schlüssel komplett offline per QR-Code sicher ausgetauscht werden.

Wichtig ist auch das Threema von Bedienbarkeit und Komfort meiner Meinung nach etablierten Diensten in nichts nachsteht. Es gibt bestimmt technisch noch ein klein wenig schönere Lösungen aber in Threema sehe ich momentan die beste massen taugliche sichere mobile Kommunikation.

Threema ist für Android und iOS verfügbar und ich traue dem Hersteller zu hier eventuell noch mit einem Desktop Client o.ä. nachzulegen. Auch nachgelegt werden muss noch bei einigen Features, momentan können immer nur zwei Leute untereinander schreiben. Ein Gruppenchat ist aber laut Entwickler geplant.

Alles in allem kann ich Threema jedem empfehlen der wert auf ein klein wenig Sicherheit beim Chaten legt.

 

Einige Details kann man noch hier nachhören.

 



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Ich darf ein paar Netcup Gutscheine im Wert von 5€ in die Runde werfen:

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Denkanstoß: „soziale Netzwerke“

Florian Strankowski

Florian Strankowski

Heute möchte ich mich aus gegebenem Anlass sozialen Netzwerken widmen. Zum Einstieg berichte ich über meine persönliche Einstellung zu sozialen Netzwerken. Ich bin Mitglied bei MeinVZ und Facebook, aber ich achte genau auf meine Privatsphäre Einstellungen. So können nur meine Freunde persönliche Daten über mich sehen. Zu meinen Freunden gehören allerdings nur Menschen die ich auch persönlich kenne, und die alles was in den Netzwerken über mich steht sowieso schon wissen. Auf die Gründe werde ich jetzt nicht weiter eingehen, nur so viel, was denkt ein potentieller Arbeitgeber wenn er alles über mich wüsste?

Ab dem Beitritt zu einen sozialen Netzwerk schenkt man dem Betreiber ein gewisses Vertrauen dass er mit meinen Daten wünschenswert umgeht. Sie also nicht verkauft oder sonst wie veräußert.

Besonders verheerend sind Lecks die nicht von einen selbst geschaffen werden. Was nützen alle Privatsphäre Einstellungen wenn ein Fehler oder eine Sicherheitslücke alle meine Daten öffentlich zugänglich machen? Hier gibt es nur zwei Wege; Entweder man meldet sich erst gar nicht an oder nimmt die Offenlegung seiner Daten hin. Ganz allgemein sind persönliche Daten von Kinder besonders zu schützen. Diese Aufgabe hat sich unter anderen SchuelerVZ aufgeladen. Das Siegel des TÜV, sowie die Auszeichnung „Computer Bild Testsieger“ vermittelten hier Sicherheit. Aber ist diese Sicherheit tatsächlich gegeben? Eine klare Antwort auf diese Frage gibt uns Florian Strankowski. Er entwickelte einen Crawler mit dem er angeblich 1,6 Mio Datensätze ausgelesen hat. Hier das, englische, Paper zum Crawler.

So muss mal wieder jeder für sich selbst Entscheiden was er für richtig hält, wie wichtigeinem seine persönlichen Daten sind.



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